Die neuen Unternehmerinnen,

Führungspersonen und sogar Investoren überprüfen, ob die Energie fliesst

Sie denken über einen zusätzlichen Geschäftszweig, eine neue Firma, personelle Veränderungen, die Vergrösserung oder Verkleinerung eines Teams, neue Projekte, einen neuen Standort oder über die Fokussierung auf das Kerngeschäft nach. Und sie wollen überprüfen, in welche Richtung die Energie fliesst – wo Kraft und Freude sich zeigen und wo etwas zwar eine gute Idee sein mag, sich aber lähmend und blockiert anfühlt, ganz als würde man gegen den Wind treten.

Die Klientinnen und Klienten, die mit Fragen zu Führung, Struktur und Strategie eines von ihnen geleiteten Unternehmens zu mir kommen und das energetisch ausloten wollen, werden immer mehr. Es geht ihnen dabei um ihre eigene Gesundheit, um die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und auch um die Gesundheit des Unternehmens. Denn sie haben erlebt, dass alles leichter ist, dass die Mitarbeitenden und sie selbst weniger erschöpft sind, dass sie mehr Freude haben und dass die Kundinnen und Kunden zufriedener sind, wenn die Energie fliesst und eine Veränderung sich freud- und kraftvoll anfühlen darf.

In der Welt der Unternehmer, der Geschäftsführerinnen, Abteilungsleiter, Schulleiterinnen und Investoren gibt es viele interessante, vielleicht gar brillante und manchmal auch verrückte Ideen. Diese Welt gehört nicht zu meinem Kompetenzbereich. Aber ich kann dabei helfen, das logisch-lineare Denken einen Moment lang zu entspannen, sich auf das innere Wissen – Körperwahrnehmungen, Gefühle und innere Bilder – einzulassen und Geplantes auf der energetischen Ebene zu überprüfen.

Nicht alle sind bereits geübt darin, sich auf das Wahrnehmen, das Fühlen und die inneren Bilder einzulassen, wenn sie zu mir kommen. Manche brauchen die Hilfe der Körperarbeit, um wieder ins Spüren zu kommen. Einigen gelingt es durch Tiefenimagination, den Zugang zum inneren Wissen wiederzufinden. Und manche müssen Glaubenssätze oder ein Trauma ihrer Kindheit auflösen, weil der Zugang dadurch blockiert ist. Aber nach zwei oder drei Sitzungen sind alle, die offen dafür sind, auch fähig zu überprüfen, ob die Energie fliesst oder nicht.

Das Werkzeug dafür ist eine Variation aus dem Systemischen Familienstellen: Stellvertretend für das Unternehmen (oder je nach Fragestellung für eine Abteilung, die Mitarbeitenden oder die Kundinnen und Kunden) wird eine Matte ausgelegt. Weitere Matten in anderen Farben liegen aus – sie symbolisieren die verschiedenen Möglichkeiten, die im Raum stehen. Der Klient oder die Klientin weiss dabei nicht, welche Matte für welche Möglichkeit steht. Indem er oder sie sich auf die erste Matte stellt und sich auf die Energie dort einlässt (z.B. aus der Position des Unternehmens oder der Abteilung, der Perspektive der Mitarbeitenden oder der Kundinnen und Kunden), kann er oder sie erleben, wie er oder sie auf die verschiedenen Matten (= Möglichkeiten) reagiert. Bei der einen oder anderen fühlt es sich vielleicht sofort gut an. Er oder sie spürt den Boden unter sich und fühlt sich gut verwurzelt. Geht er oder sie mit der Aufmerksamkeit zu einer anderen Matte/Möglichkeit, zeigt sich möglicherweise ein ganz anderes Gefühl. Ihm oder ihr wird plötzlich flau im Magen, es fühlt sich schwer an oder er oder sie möchte diese Matte/Möglichkeit lieber weiter weg von sich haben. So entsteht ein Bild, ein Gefühl und meist eine beruhigende Klarheit, wie die Energie nicht blockiert wird und fliessen kann. Das unterstützt die Unternehmerinnen, Führungspersonen und Investoren enorm in ihren Entscheidungen.

Im Grunde gibt es nur wenige Überraschungen. Aber manchmal will man das unangenehme Ziehen, das man schon vorher im Bauch gespürt hat, oder die kurze Vision, die man am Morgen nach dem Aufwachen hatte, nicht wahrhaben, oder man weiss nicht so recht, wie sehr man dieser Wahrnehmung vertrauen kann. Und so hilft diese Arbeit meinen Klientinnen und Klienten dabei, das, was sie oft bereits zuvor gespürt oder erahnt haben, wirklich ernst zu nehmen. Sie lernen, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen, es von anderen Ängsten und Sorgen zu unterscheiden, jene Schritte zu wagen, durch die die Energie fliessen darf, und Strategien loszulassen, die sich – wenn man ganz ehrlich zu sich ist – nie ganz richtig angefühlt haben.

Ich freue mich, dass immer mehr Menschen bereit sind, alle Formen des Wissens zu befragen und sich nicht nur darauf zu verlassen, was das Denken, die Logik, der Markt, intelligente Rechensysteme, die aktuelle Weltlage und die Politik ihnen vorgeben, auch wenn all das ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist. Natürlich ist es manchmal eine Herausforderung, zu energetisch ausgeloteten Ergebnissen zu stehen. Vor allem, wenn das Umfeld sich nicht vorstellen kann, was es bedeutet, wenn die Energie fliesst oder nicht, und bezweifelt, dass man das überprüfen und dem Ergebnis vertrauen kann. Und so bringen manche mit der Zeit ihre Kolleginnen und Kollegen oder selten auch gleich ein ganzes Team mit, damit alle das erleben können. Es ist eine interessante Entwicklung, die in den letzten fünf Jahren passiert ist, und ich bin gespannt auf weitere Erfahrungen und Rückmeldungen, die bis jetzt sehr positiv sind.

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